Anfang April gab es zunächst einige Entspannungssignale. Vor allem in China wurde die schon länger erkennbare wirtschaftliche Belebung durch die Veröffentlichung des mit 6,4% stärker als erwartet ausgefallenen Wachstums des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für das erste Quartal bestätigt. Auch der überraschend deutliche Anstieg der Industrieproduktion im März (+8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) belegte, dass ein abruptes Abbrechen der chinesischen Wirtschaftsdynamik (hard landing) vorerst vermieden werden konnte.