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D&R VERMÖGENSMANAGEMENT

Anleger stecken in einem Dilemma: Bei sicheren Anlageformen sind die Zinsen so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflation decken. Andere Anlagen erhöhen die Chance auf mehr Rendite – aber auch das Risiko. Was bedeutet das für den Kapitalanleger?

SICHERE KAPITALANLAGEN GIBT ES NICHT MEHR 

Fast alle bisher als sicher eingestuften Anlageklassen haben in den vergangenen Monaten deutliche Kursverluste erlitten. Einzige vermeintliche Ausnahme: Tages- oder Festgelder auf dem Bankkonto. Nachteil: die Verzinsung ist hier niedriger als die aktuelle Inflationsrate, dadurch verliert Ihr Kapital laufend real an Wert. Sicherheit sieht anders aus!

PROGNOSEN SIND KAUM NOCH MÖGLICH

Die Kurse nahezu aller Wertpapiere werden vor allem durch geld- und fiskalpolitische Entwicklungen getrieben, was Prognosen schwierig macht. Bisher ermöglichte die Analyse klassischer Parameter wie beispielsweise das Konsumklima die Einschätzung der künftigen Entwicklung. In Zukunft wird der Einfluss dieser Parameter deutlich in den Hintergrund rücken.

STREUUNG VERRINGERT RISIKEN

Eine Streuung des Gesamtkapitals auf mehrere Anlageklassen ist der erste Schritt, um Risiken zu verringern. Zum einen, weil sich so unterschiedliche Marktentwicklungen ausgleichen können und zum anderen, weil Investitionen in verschiedene Regionen, Branchen und Anlageklassen die Geldanlage breiter und damit sicherer aufstellen. Zwar gibt es auch Phasen, in denen alle Anlageklassen gleichzeitig Verluste erleiden, siehe Frühjahr 2013, aber diese sind eher die Ausnahme.

RISIKOMANAGEMENT WIRD IMMER WICHTIGER

Um auch in solchen Zeiten gegen größere Verluste gerüstet zu sein, sollten außerdem die wesentlichen Anlageklassen passend zur jeweiligen Marktphase ausgerichtet werden. Bei dieser sogenannten taktischen Positionierung wird die Investmentquote bei Aktien aktiv und idealerweise unter weitgehendem Verzicht auf Prognosen gesteuert. Das heißt zum Beispiel für den aktuellen Aktienanteil im Depot: Wenn sich eine negative Trendwende abzeichnet, also die Märkte nachhaltig fallen, muss auch die Aktienquote entsprechend gesenkt werden, gegebenenfalls bis auf null Prozent.

WERTPAPIERANLAGE WIRD ZUM FULLTIME-JOB

Im ersten Halbjahr 2013 hat sich wieder einmal bestätigt, dass der globalisierte Kapitalmarkt mit seiner täglichen Flut an kursrelevanten Informationen immer komplexer wird. Gerade für private Anleger werden die notwendigen Anpassungen an der eigenen Kapitalanlage so immer schwieriger und zeitraubender. Die Anlage in Wertpapieren wird zum Fulltime-Job, unabhängig von der Höhe des Kapitals.

WAS IST ZU TUN?

Die vermögensverwaltenden Investmentansätze des Bankhauses DONNER & REUSCHEL berücksichtigen diese Aspekte bereits seit Jahren. Wir überprüfen laufend unsere bestehenden Strategien und entwickeln neue Ansätze, um den steigenden Heraus­forderungen zu begegnen. Mit dem D&R Vermögensmanagement halten wir Ihr Vermögen
auf Kurs.