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Weitere Stabilisierungstendenzen an den Börsen
Kapitalmarkt-AnalyseEuropa und die USA befinden sich mittlerweile in Phase III der Coronakrise, die durch langsame Lockerungen der Shutdowns und die einsetzende wirtschaftliche Wiederbelebung gekennzeichnet ist.
Börsen im April: Hoffnung auf Wiederbelebung der Wirtschaft
Kapitalmarkt-AnalyseAuch im vergangenen Monat beherrschten die Corona-Pandemie und der historisch beispiellose globale Wirtschaftseinbruch die Schlagzeilen. Einzig in Ostasien gab es bisher erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Wiederbelebung.
EZB: expansiver – trotzdem enttäuschend?
Kapitalmarkt-AnalyseNachdem kürzlich sowohl die US-Notenbank Fed als auch die Bank of Japan angekündigt hatten, künftig ohne Volumenlimit Staatsanleihen aufzukaufen, erwarteten einige Marktteilnehmer am 30. April anlässlich des Zinsentscheids der Europäischen Zentralbank EZB eine ähnlich lautende Äußerung – vergeblich. Deutliche Aktienkursverluste waren die Folge.
Die Welt im Ausnahmezustand – Update zur Coronakrise
Kapitalmarkt-AnalyseDen bisherigen Verlauf der globalen Coronakrise kann man in drei Phasen unterteilen: in Phase I wurden weitgehende Regelungen zur Eindämmung der Pandemie implementiert, vor allem Shutdowns, also das Runterfahren des öffentlichen Lebens und weiter Teile der Produktion. An den internationalen Aktienmärkten kam es zu Panikreaktionen mit teilweise historischen Kursverlusten.
Corona versetzt internationale Kapitalmärkte in Panik – die weiteren Perspektiven
Kapitalmarkt-AnalyseAus medizinischer Sicht bewegen sich die Auswirkungen des Coronavirus nach wie vor im Rahmen einer nicht unüblichen Grippewelle…
Interview mit Carsten Mumm zum Kapitalmarktausblick 2020
Kapitalmarkt-AnalyseHerr Mumm, 2019 endet mit etwa 25 Prozent Kursplus für den deutschen Aktienindex DAX, internationale Aktien konnten teilweise noch deutlicher zulegen. Auch mit Immobilien, Gold, Unternehmens- und selbst mit Bundesanleihen konnten Anleger eine ordentliche Rendite einfahren. Was waren die Hintergründe für diese überraschenden Entwicklungen?
Ein positives Quartal macht noch keinen Konjunkturfrühling
Kapitalmarkt-AnalyseDie deutsche Konjunktur hat im dritten Quartal mit voraussichtlichen 0,1 Prozent anders als erwartet ein hauchdünnes positives Wachstum erzielt. Damit konnte die sogenannte „technische Rezession“ – also zwei Quartale hintereinander mit negativen Raten – vermieden werden. Gleichzeitig wurde die Wachstumsrate für das zweite Quartal auf -0,2 Prozent nach unten korrigiert.
Wirtschaftliche Eintrübung und fallende Zinsen – der Euro dürfte schwach bleiben
Kapitalmarkt-AnalyseDie sogenannte Kaufkraftparität des Euro im Vergleich zum US-Dollar liegt derzeit bei ca. 1,36 EUR/USD. Bei diesem Wechselkurs wären die Preise für einen definierten Warenkorb auf beiden Seiten des Atlantiks gleich. Die dazugehörige volkswirtschaftliche Theorie besagt, dass sich die nominalen Wechselkurse zweier Währungen langfristig um dieses Niveau herum bewegen bzw. trotz zwischenzeitlicher Schwankungen immer wieder dorthin zurückkehren sollten.