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PRESSEINFORMATION

Aus konjunktureller Sicht haben sich die kurzfristigen Perspektiven für Deutschland und viele europäische Staaten auf niedrigen Niveaus leicht verbessert.

Wäre 2022 eine Überschrift, wäre es „Regimewechsel – die große Zinswende“, so Carsten Mumm. Das Jahresende naht und mit ihm die Zeit der Rückblicke und Ausblicke. Insgesamt ist die Dynamik wackeliger geworden und China befindet sich bereits in einer Multikrise. Erfahren Sie in unserem Markt kompakt Podcast, warum das nächste Jahr dennoch besser wird sowie weitere Prognosen zum Kapitalmarkt.

Der ifo-Geschäftsklimaindex wurde zuletzt weiterhin sehr schwach, aber leicht verbessert veröffentlicht. Die befragten Unternehmen beschreiben ihre aktuelle Lage derzeit als sehr schwierig, schauen aber weniger pessimistisch auf die künftigen Geschäftserwartungen. Hintergrund dürfte die steigende Wahrscheinlichkeit einer milden Rezession in Deutschland sein…

Anlässlich der Fußball WM in Katar analysiert Carsten Mumm, warum das Fußballherz auch für die Kapitalanlage höher schlagen sollte, was Fußball und Geldanlage gemeinsam haben und wo sich derzeit Chancen auf den Kapitalmärkten bieten. Reinhören lohnt sich!

Die Zwischenwahlen zum US-Kongress haben kurzfristig kaum Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Weltweit legten die Aktienmärkte, der Euro sowie das Gold deutlich zu und eine weitere Stabilisierung der internationalen Kapitalmärkte bleibt wahrscheinlich.

Deutliche Abschwächung der US-Inflationsrate auf 7,7 Prozent und der Dax notierte bei über 14.000 Punkten. Die Stimmung an den Märkten hat sich aufgehellt. Carsten Mumm erklärt, die geänderte Sicht der Anleger ihren neuen Fokus auf die Chancen.

Seit dem 15. Oktober 2022 erweitert Stefan Forse (44) die Leitung der DONNER & REUSCHEL Niederlassung in Luxemburg. Ab diesem Zeitpunkt bietet die Privatbank ihre Verwahrstellendienstleistungen für Wertpapier- und Real Asset Fonds auch in Luxemburg an. Der Fokus liegt dabei auf dem Geschäft mit unabhängigen Asset Managern.

Die globalen wirtschaftlichen Perspektiven bleiben für das Winterhalbjahr schwach. Etwa ein Drittel der Weltwirtschaft wird demnach in eine Rezession abrutschen. Allerdings gibt es auch erste zaghafte Anzeichen für eine Ende des Tiefs…

Die globalen wirtschaftlichen Perspektiven bleiben für das Winterhalbjahr schwach, wie auch der jüngste World Economic Outlook des IWF noch einmal untermauerte. Etwa ein Drittel der Weltwirtschaft wird demnach in eine Rezession abrutschen.

Die wirtschaftliche und politische Entwicklung in China rückt wieder zunehmend in den Vordergrund. Zwar verzeichnete das Land ein positives BIP im dritten Quartal sowie eine stabile Industrieproduktion, doch verdeutlichen die nur leicht gestiegenen Einzelhandelsumsätze die negativen Auswirkungen der Null-Covid-Strategie.