Verwahrstelle als zukunftsfähiges Kerngeschäft: Haben Banken aus dem Mittelstand bessere Karten?
Was genau macht eine Verwahrstelle und warum ist dieses oft übersehene Kerngeschäft so wichtig für Fondsanbieter und Anleger? In einem von Regulierung und Konsolidierung geprägten Markt ziehen sich immer mehr Institute zurück, während globale Großtanker weiter wachsen. Gleichzeitig positioniert sich ein traditionsreiches Privatbankhaus wie DONNER & REUSCHEL bewusst in der Nische: als Partner für unabhängige Vermögensverwalter, Fondsboutiquen und spezialisierte Asset Manager, von klassischen Wertpapier-Publikumsfonds über Immobilien, Infrastruktur und Private Equity bis hin zu Krypto, Mikrofinanz und ETFs.
Wie lassen sich persönliche Erreichbarkeit, „Concierge“-Betreuung und ein Handel von 8 bis 22 Uhr mit den Anforderungen an Skalierbarkeit, Effizienz und zunehmenden KI-Einsatz im Verwahrstellengeschäft verbinden? Und warum kann gerade ein mittelständischer Anbieter als „Speedboat“ Vorteile gegenüber den großen Marktakteuren haben?
Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei DONNER & REUSCHEL, spricht mit Gunnar Rieke, Head of Financial Assets, darüber, weshalb das Verwahrstellengeschäft ein zukunftsfähiges Standbein bleibt, wenn man kundennah agiert, neue Trends aufgreift und technologische Entwicklungen klug nutzt.