Der Wahlerfolg der Demokraten verschiebt die politischen Kräfteverhältnisse in den USA. Was bedeutet das für Trumps Handlungsspielraum, Staatsverschuldung, Zinsen, Dollar und die Kapitalmärkte?
Die EZB hält die Leitzinsen stabil, doch der Inflationsdruck bleibt. Gleichzeitig sorgen schwächere Wachstumsaussichten und Christine Lagardes angekündigter Rücktritt für neue Unsicherheit. Welche geldpolitischen Signale jetzt entscheidend sind und was Anleger mit Blick auf Dezember erwarten können.
Der jüngste Zinsentscheid der Fed zeigt die Bedeutung geldpolitischer Unabhängigkeit. Kevin Warsh positioniert sich dabei als glaubwürdiger Krisenmanager, der Inflation bekämpft und die Sorgen vieler Amerikaner in den Mittelpunkt stellt. Ein Kommentar von DONNER & REUSCHEL Chefvolkswirt Carsten Mumm.
Höhere Zinsen, anhaltende Inflation und neue Impulse für die Kapitalmärkte: Die EZB setzt ein klares Signal im Kampf gegen den Preisdruck. Lesen Sie, welche Überlegungen hinter der Entscheidung stehen und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.
Politische Krisen und volatile Märkte verunsichern Anleger. Unser Chefvolkswirt Carsten Mumm erläutert die Markthintergründe und warum langfristige Anlagestrategien, Diversifikation und Ruhe jetzt entscheidend für Anleger sind.
Am 28. Februar 2026 starteten die USA und Israel gemeinsam eine groß angelegte Militäraktion gegen den Iran, die sich gegen führende politische und militärische Strukturen sowie wichtige Infrastrukturen richtet. Welche Auswirkungen und Szenarien der Konflikt auf die Kapitalmärkte hat, beleuchtet unser Chefvolkswirt Carsten Mumm.
Der US-Dollar dürfte in den nächsten Jahren sukzessive weiter abwerten, wenn auch nicht so rasant wie im ersten Halbjahr 2025. Die erratische und im internationalen Kontext wenig kooperative „America-First“-Politik Donald Trumps schadet dem Wirtschaftsstandort USA.
Seit Ende Januar gab es heftige Kursverluste in den vermeintlich „sicheren Häfen“. Der Einbruch bei Gold und Silber kann daher als notwendige Korrektur einer kurzfristig überzogenen Rallye in einem weiterhin intakten Aufwärtstrend gesehen werden.
Wenn Grönland nicht an die USA verkauft wird, drohen acht ausgewählten europäischen Staaten, unter anderem Deutschland, zusätzliche Zölle für Exporte in die USA in Höhe von zunächst 10 Prozent sowie eine Erhöhung ab Juni auf 25 Prozent. Eines muss man Donald Trump lassen: Er bleibt sich selbst treu.
Auch zu Jahresbeginn produziert US-Präsident Donald Trump eine Schlagzeile nach der anderen: Medial hat die Festsetzung des venezolanischen Präsidenten Maduro für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Hinzu kamen erneute Ambitionen, Grönland zu kaufen und Drohungen gegenüber Iran, Kuba und anderen Staaten. Die Auswirkungen auf Kapitalmärkte und Rohstoffbörsen blieben moderat.








