Wer profitiert im aktuellen Umfeld?
Im bisher noch jungen Jahr 2026 überschlugen sich die politischen Ereignisse: Venezuela, Iran, Kuba, Protektionismus und Strafzölle, Freihandelsabkommen der EU, um nur einige zu nennen.
Eines haben fast all diese Ereignisse gemeinsam: Sie schüren Unsicherheit. Die USA tritt als Hauptakteur in vielen geopolitischen Themen auf, und hat somit auch erheblichen Einfluss auf die Märkte.
Welche Möglichkeiten haben kleinere Volkswirtschaften in diesem Umfeld zu profitieren? Und wie identifiziert man bei der aktuellen Flut an Nachrichten die wirklich kapitalmarktrelevanten Themen?
Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei DONNER & REUSCHEL, diskutiert diese These mit Dr. Martin Lück, Chef-Kapitalmarktstrategen für Deutschland und Österreich bei Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey.
Im Fokus stehen dabei die politische und wirtschaftliche Lage in den USA unter Anbetracht der anstehenden Midterm Elections, die Entwicklung des Dollar, die Reaktion anderer Volkswirtschaften wie China auf eine geplante Abwertung der Währung und die damit verbundene Entwicklung anderer Anlageklassen. Während in den USA und Europa die Leitzinsen fallen, sieht es in Japan erstmals seit Jahrzehnten anders aus. Welche weiteren Entwicklungen sind 2026 zu erwarten? Und was bedeuten diese für die Kapitalmärkte?