Viele Immobilieninvestoren investieren gern regional an ihrem Standort. Das macht die Verwaltung und Vermietung einfacher, man kann sich mit dem Investment mehr identifizieren und die Entwicklung des Standortes unmittelbar verfolgen. So weit, so gut? Diese vermeintliche Sicherheit birgt ein großes Risiko, denn es entstehen „Investitionsschwerpunkte“ bzw. „Klumpen“ im Vermögen. Wenn sich der Standort nicht so entwickelt, wie gedacht, kommt es schnell zu Vermögensverlusten.
Auch eine reine Investition in Wohnimmobilien an Top-Standorten ist oft nicht sinnvoll, weil die Mietrenditen zu niedrig sind.
Ein weiteres Risiko kann ein schlechter energetischer Zustand der Immobilien sein, der zu hohen Kosten führen kann. Womit wir wieder beim „Fass ohne Boden“ sind.